Aktuelles
24.01.2011:
Das Patenkind der Realschule Extertal: Sahkile Tepersu
Schon seit langer Zeit spenden die Schüler der Realschule Extertal jährlich für Sahkile.
Eine Präsentation, die hier aufgerufen werden kann, gibt einen kurzen Überblick über unser Patenkind und deren Heimat.
Petra Esch-Hodde
23.12.2011:
Elternbrief 2011
Den Elternbrief zum Ausklang des Jahres 2011 erhalten sie hier. Zum Lesen benötigen sie einen PDF Viewer, der hier geladen werden kann.
Marita Müller
18.12.2011:
Weihnachten im Schuhkarton
Auch in diesem Jahr wurden in der Realschule wieder viele Schuhkartons mit Geschenken für Kinder unterschiedlicher Altersgruppen vorbereitet und dann auf große Reise Richtung Osten geschickt. Alle hoffen und wünschen, dass die Geschenke viel Freude bereiten. Dank an die Organisatoren aus der SV und auch an alle, die sich beteiligt haben.
Frohe Weihnachten!
Christel Eickmeier
28.11.2011:
Welt-Vorlesetag
Am 18. November war der Welt-Vorlesetag. An diesem Tag fanden überall die unterschiedlichsten Aktionen zum Vorlesen statt.
Auch die Bücherei AG der Realschule Extertal hatte sich etwas für diesen Tag überlegt. Nach vielerlei Absprachen und Planungen bereiteten die Schüler und Schülerinnen Texte vor, die dann in folgenden Einrichtungen vorgelesen wurden:
Grundschule Bösingfeld:
Eva Prytkow, Kl. 9c
Sarah Schnell, Kl. 9c
Regina Klassen, Kl. 10b
Friedrich-Winter-Haus:
Leonie Dubbert, Kl. 7b
Sophia Stumpenhagen, Kl. 7b
Lenze- Kindergarten:
Angelika Hildermann, Kl. 7b
Natalie Heinrich, Kl. 7b
Vanessa Wengerrt, Kl. 7b
Annemarie Schreier, Kl. 7c
Kindergarten Schulstraße:
Leonie Dubbert, Kl. 7b
Sophia Stumpenhagen, Kl. 7b
DRK-Kindergarten, Bahnhofstr.:
Lukas Dröge, Kl. 7b
Christian Janzen, Kl. 9a
Die Aktion hat allen viel Spaß gemacht - sowohl den Vorlesern als auch den Zuhörern. Einige Vorleserinnen bekamen sogar Geschenke!!!
Bild 1 | Bild 2 | Bild 3 | Bild 4 | Bild 5 | Bild 6 | Bild 7 | Bild 8
Christel Eickmeier
18.11.2011:
Erster Elternsprechtag im Schuljahr 2011/2012:
Die Raumbelegung finden sie im pädagogischen Zentrum (Eingang Verwaltung).
Mittwoch, 30.11.2011, 16:00 bis 19:00 Uhr (Elterntermin)
Donnerstag, 01.12.2011, 9:00 bis 12:00 Uhr (Schülertermin, Elterntermin)
Den Schülerinnen und Schülern wurden die Anmeldezettel und Elterneinladungen ausgeteilt.
18.11.2011:
Veranstaltung zur sicheren Internet- und Handynutzung
Die hohe Besucheranzahl auf der Veranstaltung deutet auf ein reges Interesse der Eltern an dieser Thematik hin. Aus diesem Grund können von hier die Informationsmaterialien gelanden werden:
Informationsblatt zur Internetnutzung
09.11.2011:
Veranstaltung zur sicheren Internet- und Handynutzung
Die Informationsveranstaltung für Eltern findet am 16.11.2011 um 10:30 Uhr in der Realschule statt.
Das PDF Dokument zur Veranstaltung können sie hier laden.
02.10.2011:
Klassenfahrt nach London
Klasse 10c
[ Fotoalbum 1 ] [ Fotoalbum 2 ] [ Fotoalbum 3 ] [ Fotoalbum 4 ] [ Fotoalbum 5 ]
02.10.2011:
Wir nehmen wieder am Wettbewerb "Schule der Zukunft in NRW" teil.
Die Energie AG der Realschule Extertal besteht seit dem Beginn des Schuljahres 2009/10. In unseren wöchentlichen Treffen haben wir es uns zur Aufgabe gemacht, uns mit den Themen Energie und Energiesparen in unserem alltäglichen Leben auseinander zu setzen.
Unser Ziel ist es, bewusster mit Energie umzugehen und andere Menschen für dieses Thema zu sensibilisieren.
In diesem Zusammenhang steht die Teilnahme unserer Schule an dem Wettbewerb „Schule der Zukunft in NRW“. Im Rahmen dieses Wettbewerbs geht es darum, ökologische, soziale, ökonomische und globale Aspekte miteinander zu verknüpfen um dadurch nachhaltige und weitreichende Veränderungen des Schullebens zu erwirken.
Hierzu haben sich die Schüler der Energie AG dafür entschieden, sich mit den Energie-verbräuchen von verschiedenen Häusern und Gebäuden zu beschäftigen – sie zu vergleichen und zu bewerten. Der Name des hierbei entstandene Projektes lautet. „Ein Haus braucht Energie – man kann sie sparen, aber wie?“.
Zum Beheizen eines Hauses wird jährlich eine Menge Energie benötigt. Auch der Einsatz der verschiedensten elektrischen Geräte im Haushalt und in der Schule führt zu hohen Energieverbräuchen.
Anhand des Projekts sollen die Schüler lernen, auf welche Weise Energie gespart bzw. selbst vor Ort erzeugt werden kann, ohne dabei auf den eigenen Komfort verzichten zu müssen („zurück in die Steinzeit“). Es stellt sich die Frage, wie viel Energie jedem Einzelnen Menschen zur Verfügung steht und ob diese auf unserer Erde gerecht verteilt ist, auch gerade deshalb, weil sie nur im begrenztem Maße zur Verfügung steht. Auf welche Art und Weise kann ich besonders energiesparend leben - wie effektiv sind einzelne Spartipps?
So werden im Teil A die Energieverbräuche unseres Schulgebäudes der letzten drei Jahre dargestellt. Auf verschiedenen Plakaten werden hierzu der Wärme-, der Wasser- und der Stromverbrauch dargestellt. Teil B beschäftigt sich mit dem Energieverbrauch von Häusern in anderen Ländern unserer Erde. Wie leben die Menschen dort? Wozu brauchen sie die Energie im Haushalt? Was kostet Energie? Warum dürfen wir so viel Energie „verbrauchen“ und sie so wenig? Im letzten Teil stellen wir anhand unseres Modellhauses dar, auf welche Art und Weise der Energieverbrauch eines Hauses heutzutage gesenkt werden kann.
Bezogen auf die Durchführung des Projekts wird ein großer Teil der Zeit für den Bau des Modellhauses so wie für die Erklärung der einzelnen Energiesparmaßnahmen verwendet. In diesem Kontext müssen sich die Schüler selbständig Informationen beschaffen, in dem sie Fachleute befragen (Energieberater, Hausmeister, Mitarbeiter des Energieversorgungs-unternehmens, ... ) oder Internetrecherchen durchführen. Zusätzlich dazu haben wir uns in den bisherigen Stunden unter anderem die Heizungsanlage der Schule so wie die Isoliermaßnahmen des Schwimmbades erklären lassen, die „soltec“ (Messe für regenerative Energien) in Hameln und das Kohlekraftwerk in Heyden besucht.
Obwohl der Schwerpunkt des Projektes sicherlich im Unterrichtsfach Physik zu finden ist, haben die hier behandelten Inhalte natürlich auch Bezug zu anderen Unterrichtsfächern. Geht es darum Wasser zu sparen, kann diese Thematik in den Unterrichtsfächern Biologie und Erdkunde vertieft werden. Auch die Einsparung kostbarer Rohstoffe wie Erdöl und Kohle findet Eingang in die Inhalte des Faches Erdkunde. Im Unterrichtsfach Informatik gibt es Anknüpfungspunkte im Bereich der Messdatenverwaltung und Darstellung.
Aufgrund des weltweit steigenden Energiebedarfs, der zunehmenden Verknappung von Rohstoffen und der ständig ansteigenden Weltbevölkerung ist das Thema Energiesparen in den letzten Jahren verstärkt in das Interesse der Menschen gerückt. In diesem Kontext kommt der Energie AG eine besondere Bedeutung zu.
Energie AG
19.09.2011:
Die Realschule Extertal auf großer Fahrt
Mit fünf Bussen nach Hamburg zu den Musicals „König der Löwen“ und „Tarzan“
Der Förderverein der Realschule hatte vor Monaten allen Schülern und Schülerinnen den Besuch der beiden Musicals angeboten, mehr als die Hälfte der Schüler und eine Reihe von Erwachsenen, vorrangig Mitglieder des Fördervereins, nahmen das Angebot an.
Am 15. September 2011 um 15.00 Uhr standen 5 Busse am Schulzentrum bereit. Frau Katrin Matthias und Frau Petra Esch-Hodde als Lehrerinnen und Frau Silke Magnusson vom Vorstand des Fördervereins hatten die logistische Herausforderung bewältigt und mehr als 250 Teilnehmer so auf die Busse verteilt, dass jeder Sitzplatz verplant und belegt war.
75 Schüler und Schülerinnen der unteren Klassenstufen freuten sich auf „König der Löwen“,
180 Schüler und Begleiter fieberten „Tarzan“ entgegen.
Anlass des Angebotes an die Schule war das 25-jährige Jubiläum des Fördervereins. Die Verantwortlichen hatten sich dafür entschieden, statt eines Jubiläumsfestes eine Jubiläumsfahrt anzubieten. Diese Idee kann als ein voller Erfolg bezeichnet werden.
Danke im Namen aller Teilnehmer an die Organisatorinnen und an den Förderverein für ein unvergessliches Erlebnis.
Als man nachts um 2.15 Uhr wieder zurück im Extertal war, konnte man Sätze wie den folgenden hören: „Da fahre ich bestimmt noch mal hin.“ Ein größeres Kompliment kann man sich nicht wünschen.
Hier weitere Impressionen der Schüler und Schülerinnen in Kurzform:
- Fantastische Effekte mit Licht, Stoff, Bewegungen, ….
- Gut gelungene Überraschungseffekte, tolle Kostüme
- Super Licht
- Viel Gefühl
- Einfach supi
- Einfach atemberaubend
- Coole Spezialeffekte
Zum Fotoalbum geht es hier.
Christel Eickmeier
19.09.2011:
Kalifornien kam ins Klassenzimmer
California meets Extertal
Der letzte Schultag ist immer ein besonderer Tag für alle Schüler und Schülerinnen. Für die Klassen 8a und 8b der Realschule Extertal war es in diesem Jahr ein ganz besonderer Tag. Zwei Lehrerinnen aus San Francisco in Kalifornien, USA, nämlich Frau Kerreen Brandt und Frau Kristin Swahn, kamen zu Besuch und standen den Schülern Rede und Antwort. So konnte, besser musste man seine Englischkenntnisse anwenden. Informationen über die beiden unterschiedlichen Schulsysteme wurden ausgetauscht und so erfuhren die beiden Klassen, dass an der Highschool, an der die beiden Lehrerinnen unterrichten, 28 verschiedene Sprachen gesprochen werden und die Schüler aus vielen verschiedenen Nationen kommen, ganz anders als man es im Extertal kennt. Die Klassen sind in San Francisco in der Regel wesentlich größer und dass die Schüler zu den Lehrern gehen, also das Lehrerraumprinzip herrscht, ist eine Selbstverständlichkeit. Unübersehbar und „amazing“ war für die beiden Lehrerinnen die Ähnlichkeit, fast Gleichheit des äußeren Erscheinungsbildes der Teenager. Sie alle könnten sofort in Kalifornien zur Schule gehen und würden „ passen“, wie Frau Brandt es ausdrückte. Ein bisschen muss der eine oder andere Schüler allerdings noch am Englisch feilen. Hundertprozentige Übereinstimmung ließ sich feststellen bei der Frage, wer denn ein eigenes Handy besitze. (Achtung: Handy ist zwar ein englisches Wort, heißt aber im Englischen „cellphone“!). Natürlich haben alle ein solches Gerät, und das ist in Kalifornien genau so. Auch Facebook und Twitter werden sowohl in Extertal als auch in der Highschool von Frau Brandt und Frau Swahn intensiv genutzt. Wieder einmal wurde deutlich, die Welt wird kleiner. Doch auch im Zeitalter der neuen Medien macht es immer noch Spaß „echte“ Menschen zu treffen und mit ihnen direkt zu kommunizieren - wie diese beiden ungewöhnlichen Unterrichtsstunden bewiesen haben.
Zum Fotoalbum geht es hier.
Christel Eickmeier
14.09.2011:
Endlich in der Realschule!
Das denken sicher viele ehemalige Grundschüler/innen am ersten Schultag nach den Sommerferien, wenn es endlich in der neuen Schule losgeht. Und dann gibt es doch das eine oder andere Problem, mit dem man nicht gerechnet hatte und bei dem man Hilfe gebrauchen könnte.
„Das Schlimmste waren die Busfahrten und das Suchen nach den vielen unterschiedlichen Räumen in den großen Gebäuden,“ erinnern sich die Kinder aus der 6. Klasse, die das alles im vergangenen Jahr zu Beginn ihrer Schulzeit in der RSE erlebt haben.
Um den Einstieg in das neue Schuljahr und in das aufregende Schulleben in diesem Jahr ein wenig zu erleichtern, haben sich die Schüler und Schülerinnen der Klasse 9a überlegt, in ihrer Patenklasse, der 5a, für jeden neuen Schüler eine „Patentante“ oder einen „Patenonkel“ zu finden. Per Losverfahren wurden die „Pärchen“ ermittelt und jetzt hat jeder Schüler aus 5a eine nette Person von den „Großen“, die er/sie mit Namen kennt, zu der man Vertrauen fassen kann und wo man im Notfall Verständnis und Hilfe findet. Vielleicht entstehen sogar Freundschaften.
Ein kleiner Schritt zu einem gemeinsamen und angenehmen Miteinander in der Schule.
Zum Fotoalbum geht es hier.
Christel Eickmeier
Unsere Schule

An der Realschule Extertal haben fördern und fordern eine lange Tradition. Ein umfangreiches Differenzierung- und Neigungsangebot gibt es hier schon seit 1984 (fast schon eine Ewigkeit). Es ist somit kein Zufall, wenn unsere Ehemaligen sich auch nach der Realschulzeit weiter qualifizierten und berufliche Erfolge erzielten.
Unser gegenwärtiges Förderprogramm kann leicht an den Ergebnissen der zurückliegenden zentralen Abschlussprüfungen nachverfolgt werden. Noten unterhalb von vier waren auch im letzten zentralen Prüfungsverfahren deutlich unter dem Landesdurchschnitt. So ist es nicht verwunderlich, dass im Prüfungsjahr 2010 der Minimalabschluss Fachoberschulreife lautete. Deutlich mehr als die Hälfte unserer Schülerinnen und Schüler erreichten den Qualifikationsvermerk für die gymnasiale Oberstufe.
Schulprofil
Der Einsatz von Informationstechnologien
In den Klassen 5 bis 10 werden durchgängig fächerübergreifend informationstechnologische Inhalte vermittelt. So werden beispielsweise im Fach Deutsch examplarisch mit einer Textverarbeitung Texte produziert. Im Fach Mathematik werden Probleme mit einem Tabellenkalkulationsprogramm gelöst. Im Fach Kunst wird der Computer als Werkzeug zur künsterlischen Gestaltung eingesetzt. Darüber hinaus existieren bei uns seit Einführung des Wahlplfichtfaches Technik/Informatik durchgängig die entsprechenden Kurse.
Gegenwärtig wird das Fach mit jeweils 3 Wochenstunden in den Klassen 7 bis 10 unterrichtet.
Förderung von Neigungen und Fähigkeiten
Um die Neigungen unserer Schülerinnen und Schüler zu berücksichtigen bzw. die Fähigkeiten zu fördern und zu entwickeln, bieten wir eine umfangreiche Palette an Neigungsschwerpunkten in der Mittel- und Oberstufe an.
- Französischunterricht in allen 6. Klassen
- Naturwissenschaften/Technik mit Informatik, Chemie, Biologie und Physik
- Sozialwissenschaften.
Wenn es mit dem Lernen einmal nicht so gut klappt, besteht die Möglichkeit zur Bildung von Arbeitsgruppen, die nach dem regulären Schulunterricht stattfinden. Diese schulinternen Arbeitsgruppen werden teilweise auch von der Schülervertretung in Abstimmung mit den jeweiligen Fachlehrerinnen und Fachlehrern organisiert.
Vorbereitung auf die Zeit nach dem Realschulbesuch
Auch daran denken wir seit Jahren. Inhalte zum Bereich Berufswahlvorbereitung werden im laufenden Politikunterricht in der Klasse 9 behandelt. Zudem werden verschiedene außerschulische Veranstaltungen zum Thema durchgeführt (Betriebserkundung, Bewerbungstraining und Besuch des BIZ). Ein dreiwöchiges Betriebspraktikum rundet den Themenbereich ab.
Fächerübergreifende Themen
Fächerübergreifende Themen wie Umweltschutz und Gesundheitserziehung werden im handlungs- und projektorientierten Unterricht umgesetzt. Beispiele hierfür die Themenfelder "Gesunde Ernährung", "Gefahren des Alkohols" und "Abfallvermeidung". Über den letztgenannten Themenbereich wurden wir zur "Umweltschule Europas" ausgezeichnet.
Anfahrtsweg | Umgebung | Nahbereich




